Dienstag, 23. September 2014

8. Tag: Namaqualand-Fish-River-Canyon

Heute standen die Ausreise aus Südafrika und die Einreise nach Namibia auf dem Programm. Kurz danach endete auf unserem Weg zum Fish-River-Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Welt nach dem Grand Canyon (160 Kilometer lang, 27 Kilometer breit, 550 Meter tief und bis zu 50 °C heiß), die asphaltierte Straße und ging in eine sehr gute Schotterpiste über, die von vielen Motorradfahrern genutzt wird.
An der Eingangsstation zum Park stand dieser schöne Köcherbaum.
Leider kamen wir im denkbar schlechtesten Licht zur Mittagszeit dort an. Dennoch ist die Aussicht großartig.


 
Leider ist unsere Übernachtung nicht wie ursprünglich vorgesehen im Canyon Roadhouse, das nur ½ Stunde vom Canyon weg liegt. Dann hätten wir nämlich abends noch mal zum besseren Licht hinfahren können. So bleibt uns das verwehrt. Wir sparen uns die Mittagspause und fahren durch. Unterwegs sehen wir unsere ersten Oryx-Antilopen in weiter weg und die ersten Springböcke. 
Eine Kudu-Kuh flieht auch noch vor uns, aber die ist auf dem Foto nur schemenhaft zu erkennen. An der Giobib Mountain Lodge angekommen, machen Thomas und ich eine Exkursion zu Fuß über die Farm. Am Ende lagert eine kleine Gruppe Rinder – imposante Tiere.  
Wir scheuchen eine Horde Rosa Papageien auf (die grün sind) und wundern uns über die vielen tiefen Löcher. Am Schluss sehen wir etwas, das wie Hörnchen aussieht. Es sind aber tatsächlich die ersten Erdmännchen-Jungtiere. 
Nach einem sehr guten Abendessen (hauseigener Lammbraten) schlafen wir unter den vielen vielen Sternen des Südens.

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